Donnerstag, 24. Februar 2011

woher kenne ich denn den? was hat mir hier Linkedin vorgeschlagen?


http://hubrt.wordpress.com/

Hyperculture & Intuition: Über Kunst und die wissenschaft in der Gegenwart anzukommen.

Die gegenwärtige Hochmoderene ist von einem ueberangbeot an optionen Information. Leistun gen, versprechungen geprägt. Ein weiteres kennzeichen ist das gleichzeitgige nebeneinenadre unterschiedlicher Praktiken, Mediennutzungen, .
Digitale Natives, Lohas , Ost und West kulturen stehen gleichzeitig im Uastuasdch, in konurennz, in sungulärer abgeschiedenheit.
Alle diese paralleln prozesse versammeln sich im raum der gegenwart.
Wir haben es mit paralellen angeboten zu tun, die sich alle im Raum der Gegenwart versammeln.
im Raum der Gegenwart zusammenkommen.

Der deutsch koreanische philisdoph Ham sieht dies eher rhizomatisch als wurzelhaft statisch an.
VODAFONES now kampagne bringt dies gut auf den punkt. Everywhere is only one Time „NOW“

Diese veränderungen haben zum einen zu einer erheblichen destabilisierung klassischer vor allem semantischer Konzepte geführt., etwa Markenpersoenlichkieten, top 10 etc geführt.
Gleichzeitig zeigen sich auf ebende der Konsumentenprzesse neue Stabilitäten die zum langfristigen Strukturbildung geeignet sind: wie Benutzerfreundlichkeit.xx.yy.

Insgesamt ist zu konstatieren, dass Entscheidungen von Kunden verstärkt implizit als explizite rational gesteuert ablaufen…

Dies hat einen erheblichen wandel der forschungsmethoden nach sich gezogen.
Nach 10 Jahren Forschung im Bereich der Aufmerksamkeit, der impliziten Einstellungen zeigen wir in der Tagung die wesentlichen Prozesse der gtegenwart.

Wir wollen darstellen wie Unternehmen das entscheidende wissen und die die richtigen Methoden implementieren koennen um angesichts dieser Beschleunigung mit ruhe und sicherer intiuition die reichtigen auswahlentswchreidungen treffen zu koennen.

Es geht also um Wissenschaft, Technik und nicht zueltzt um die Kunst diese Ergebnisse in die richtige Entscheidungen zu überführen.
Anhand er Theme User Experience, Werbung, und Shop wollen wir zeigen was geeignet ist das möglich zu machen…

Kunst und Effektivität: Rothensee et. al. Alexander anfragen.
UX & zzz: lehne schwarze anfragen.



Kunst und effektivität.

Effektivität der kunst.

Mittwoch, 23. Februar 2011

ipsps staying aheda and interesting..

mit einer m.e. total misslungenen einladung anhand der skisport metapher kommt am ende doch noch zu einem guten ergebniss:



O Fortuna: Von Pudeln, Glücksgöttinnen und Mythen - Semiotik in der qualitativen Marktforschung.
Semiotik hilft die impliziten und unbewussten Wirkungspotentiale in Anzeigen, TV-Spots oder dem POS zu deuten. Decodiert werden dabei die kulturellen Bedeutungen, die häufig jenseits der Verbalisierbarkeit durch Probanden hinter Bildern und Texten wirken. Die Semiotik eignet sich bei Fragen wie: Welche expliziten und impliziten Bedeutungen transportieren die genutzten Texte und Bilderwelten? Passen Kommunikationsmaterial und Markenidentität zusammen? Welche Zeichen und Codes können für die Kommunikation genutzt werden? In dem planung&analyse Beitrag von Kay Koschel, Ipsos Qualitative Claudia Puchta, Uni Lüneburg und Olaf Rüsing, Rich Harvest wird gezeigt, wie semiotische Analysen als eine optimale Ergänzung zu empirischen Forschungsansätzen genutzt werden kann.

Montag, 31. Januar 2011

http://joachimblum.posterous.com/

teacher of one of our student workers. we are sharing the same vision regarding the i pad. bringning new ideas to the world.

Freitag, 7. Januar 2011

http://www.simpleandusable.com/

terriffic, english, intelligent compelling, instructive worth reading it!

Donnerstag, 30. Dezember 2010

epigentik zeigt was sich alles über die generationen hinweg einbleut. gibt es da auch werbung, ist irgendwas von den starken marken angekommen. im herzen im blut im fleisch?

n 400 als offenbarung

http://www.languages-of-emotion.de/de/aktuelles/veranstaltungen/eventsdetail.html?tx_cal_controller[view]=event&tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&tx_cal_controller[uid]=477&tx_cal_controller[lastview]=view-list|page_id-103&tx_cal_controller[year]=2011&tx_cal_controller[month]=01&tx_cal_controller[day]=06&cHash=ce45a3ecde5f860efe1c7c7f1244ad49

Vortrag: Faktor N400 – Erwartung, Überraschung und Faszination beim Lesen
Veranstalter: Cluster "Languages of Emotion" / Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Ort: Seminarraum KL 32/202, Habelschwerdter Alle 45


Ausgehend von den Lesermodellen, die Wolfgang Iser und Umberto Eco entworfen haben, handelt der Vortrag von Überraschung und Spannung bei der Lektüre literarischer Texte. Die traditionelle Wirkungsästhetik nimmt keine Rücksicht auf die körperlichen Reaktionen des Lesers. Allerdings hat Durs Grünbein in „Katze und Mond“ (1995) eine Wirkungsästhetik skizziert, die sich auf neurolinguistische Studien zum Faktor N400 stützt. Gemeinsam mit Francesco Vespignani untersucht Massimo Salgaro vergleichend den Effekt der Überraschung durch literarische wie nicht-literarische Texte.

Massimo Salgaro ist seit 2005 Assistenzprofessor am Institut für Fremdsprachen und Literatur der Universität Verona. Er ist derzeit DAAD-Stipendiat am Peter Szondi-Institut der Freien Universität Berlin. Sein Forschungsschwerpunkt liegt u.a. im Bereich der Neuroästhetik.