Samstag, 9. Januar 2010

es ist immer stärker die semantik . also der ausdrueck alller seiner digitalen in- und out puts die ueber den erfolg der werbung entscheidet. explizite ist das problem fats schon geloest: google search, profiling auf my space, semantic targeting auf studivz etc.... hier wir die list immer noch laenger werden.

wie das implicit vonstatten gehen soll, alos wie man das anspricht was noch im user gerade schlummert und erst kurz davor ist seinen klaren ausdruck zu finden die praesemantik quasi. das wird noch ein wenig auf sich warten lassen. vielleicht findet mein freund philipp bald die loesung.

Dienstag, 29. Dezember 2009

einfach mal schauen lean back highlights

auch gut

http://www.youtube.com/watch?v=JjVYVQOOJA8

search vs zielgrupppe

die ziellgruppe als altes konzept in der medie planung.. als die gruppe die man ansprechen moechte und der man eine bereitschaft unterstellt die werbung auch aufzunehmen. in der search ist das uninteressant hier weiss man ja genau was der nutzer will er will genau das was er will und eben nichts anderes. semantic targeting machen bestimmte soziale netzwerke.


maln beispiel:

http://www.isense.net

strategien der werbung



Jung von Matt zeigen die eigenartige doppelstrategie der grossen agenturen auf. zum einen ist die werbung etwas freundliches nettes. die smarte chef Strategin bezieht sich auf den ausdruck der ad literate, die werbung als Einladung als ungefährliches zeichen, was sozusagen dem im kulturellen eine zusatz option eröffnet für die man sich so frei entscheidet wie für Limousine oder combi.. andererseits ist sie natürlich im impliziten -ein ak 47 , ein hammer, eine droge, eine injektion.



es lasst sich so schwer ueber diesen doppelcharakter der werbung spechen, weil es 1. natürlich nicht pc ist einzugestehen, dass es sich (auch ) um pure macht handelt und es zweitens schlicht empirisch kaum zu trennen ist welcher aspekt der werbung nun welcher ebene zugehörig ist. also die lust freiheitlich beworben zu werben immer einhergeht mit der injektion von etwas dass sich nicht kontrollieren lässt. (Ähnlich wie sich im ROCK nicht sagen lässt was denn nun auf die reine physis dezibel, Licht , feuerwerk etc rückfahrbar ist))



ach ja und die strategische reflexion der strategischen berater gibt den agenturen ein bisschen was von Ihrem alten glanz den der blick aufs ganze nach sich zieht zurück. Gleichzeitig stimmt diese spezialisierung ein bisschen traurig und zeigt die krise der branche. wer extra jemanden zum nachdenken einstellt, macht sich genauso verdächtig diese tätigkeit nicht mehr selbst machen zu wollen wie jemand der den renigungs servive bauftragt.



und naddürlich ist viel was jvm macht und sagt spannend , lesenswert und zeigt dass sich hier Qualität lohnt.


http://www.zeit.de/2009/53/Interview-Heumann machen.

Sonntag, 29. November 2009

jeder will dieser nerven strahl sein der die auslieferung im netz bestimmt etwa http://www.doubleclick.com/insight/research/index.aspx

ideen bilder zahlen

kreation wird nichts mehr (resp.) sie wird nicht merh so zentral mit analogen darstellungen zu tun haben. also sachen die man schlecht kopieren kann. sondern die eigentliche kreativität muss sich am digitalen ausrichten. was ist das angenommene wirkmodell welche kurven will man wann haben welche planung ist wichtig .. etc....
im netzt geht alles beschleunigt zusammen.

die grundfrage ist aber wie man in derart beschleunigten prozessen mit ständig wechselnden contents business modell etc langfristige eben techische unabhängige strukturen wie sich die splitter die einzelnen syntagmata. etwa die ad words, die games die webistes, die filmcchen wie sich das alles am ende zusammenfügt zu einem Ganzen. also anders gesproechen wie man MARKEN BRANDS führen kann.

zu etwas edlem ,imaginären, von keinem preis und neuem Technik business ansatz einhohlbaren machen kann.

..wie der primäre przess zur gestalt wird. digitale ökonomie und deren morpholigische verdichtung.

die operational stellbaren fragen sind die nach mind sets, attention windows, explicit und hidden intentions.

http://www.ourchurch.com/advertising/corporate-branding-strategies.php